Whiteout

Whiteout (WOT) ist ein ausgewogener Hybrid, meist aus White Widow und Northern Lights gezüchtet, teils mit Einflüssen von White Rhino oder Super Skunk – bekannt für starke Harzproduktion und stabile Potenz. Das Aromaprofil frisch-erdig mit kühlen Zitrus- und Minznoten, ergänzt durch cremige Vanille- und Pinienakzente; Terpene Myrcen (erdig, entspannend), Caryophyllen (würzig, entzündungshemmend) und Limonen (zitrusfrisch, stimmungsaufhellend) prägen das Profil. Oftmals werden körperliche Entspannung, Euphorie und Ruhe als Wirkungen berichtet. Im medizinischen Wirkbereich kann die Sorte bei der Behandlung von Stress, Angstzuständen, Depressionen, chronischen Schmerzen, Muskelverspannungen, Schlafproblemen, Migräne und Entzündungen unterstützen.

Mehr Informationen zu Whiteout findest du unter der Blütenauswahl.

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Symbolbild: Huala 20/1 CA WOT
Schlafstörungen
Migräne
THC 20%
CBD 1%
Hybrid Sativa Dominant

Whiteout

Bezeichnung
Huala 20/1 CA WOT
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Ausverkauft
Symbolbild: Huala 22/1 CA WOT
Schlafstörungen
Migräne
THC 22%
CBD 1%
Hybrid Sativa Dominant

Whiteout

Bezeichnung
Huala 22/1 CA WOT
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Whiteout: Genetik & Ursprung

Whiteout ist ein ausgewogener Hybrid, der in gängigen Abstammungslinien mit Genetik aus White Widow und Northern Lights verknüpft wird. Das Kultivar vereint damit typische Merkmale zweier etablierter Klassiker: eine tendenziell harzreiche Blütenstruktur bei zugleich stabiler Wuchsleistung und einem Profil, das sowohl klare als auch körperlich beruhigende Effekte begünstigen kann. In der professionellen Beschreibung wird Whiteout häufig als Sorte eingeordnet, die auf ein balanciertes Verhältnis von sensorischer Intensität und zuverlässiger Kultivierung selektiert wurde. Der Begriff Whiteout Samen bezeichnet in diesem Zusammenhang ausschließlich das genetische Ausgangsmaterial einer Zuchtlinie und ist vom standardisierten Einsatz von Medizinisches Cannabis klar zu trennen.

Whiteout: Anbau & Kultivierung

Für die Kultivierung wird Whiteout typischerweise unter kontrollierten Bedingungen geführt, da stabile Temperatur- und Feuchteführung die Ausprägung von Blütenqualität und Harzbildung unterstützt. Als Hybrid zeigt Whiteout eine grundsätzlich anpassungsfähige Reaktion auf unterschiedliche Klimaregime, benötigt jedoch eine gute Luftzirkulation, um dichte Blütenstände gleichmäßig auszureifen. In gängigen Angaben liegt die Blütephase im mittleren Bereich; die Sorte wird häufig als geeignet für strukturierte Produktionssysteme beschrieben, in denen gleichbleibende Parameter die Reproduzierbarkeit von Aroma und Cannabinoidprofil fördern. Aufgrund der tendenziell kompakten, teils sehr dichten Blüten ist ein konsequentes Management der Pflanzenarchitektur und des Mikroklimas besonders relevant.

Whiteout: Pflanzen- & Wachstumsmerkmale

Whiteout entwickelt meist einen mittleren Wuchs mit einer kräftigen, gut verzweigenden Struktur, die sowohl Indica-typische Stabilität als auch Hybrid-typische Vitalität zeigen kann. Die Blätter sind überwiegend mittel- bis dunkelgrün, häufig mit einer kompakten Internodien-Architektur, die eine dichte Blütenbildung begünstigt. Charakteristisch sind feste, harzreiche Buds mit ausgeprägter Trichomschicht, die dem Kultivar ein „frostiges“ Erscheinungsbild verleihen. Je nach Phänotyp können helle bis cremefarbene Harzspitzen und gelegentlich leicht aufgehellte Kelchbereiche auftreten, während die Blütendichte insgesamt hoch bleibt. Diese Harzprägung ist ein zentrales Merkmal, das Whiteout im Profil vieler moderner Hybridlinien verortet.

Whiteout: Geschmack & Aroma

Das Aromaprofil von Whiteout bewegt sich im Spektrum frisch-erdiger Grundnoten mit klaren, kühlen Akzenten. Häufig stehen Zitrusnuancen und eine leichte Minzfrische im Vordergrund, ergänzt durch pinienartige, teils cremig wirkende Facetten, die an Vanille erinnern können. Terpenchemisch wird Whiteout oft von Myrcen, Caryophyllen und Limonen geprägt: Myrcen bringt eine erdig-kräuterige Tiefe und kann das Gesamtprofil abrunden; Caryophyllen liefert eine würzige, pfeffrige Struktur mit trockenem, holzigem Unterton; Limonen setzt die zitrische Kopfnote und unterstützt den frischen Eindruck. Je nach Ausprägung können zusätzliche Terpene wie Pinene die klaren Nadelholz-Aspekte verstärken oder Linalool eine dezente, blumige Weichheit beisteuern. Im Geschmack wirkt Whiteout entsprechend ausgewogen: zitrisch-kühl beim ersten Eindruck, danach erdig-würzig, mit einem sanften, cremigen Nachhall. Whiteout Wirkungen können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.

Whiteout: Strain-Steckbrief

Genetik: White Widow x Northern Lights

Typ: Hybrid

THC-Gehalt: 20–24%

CBD-Gehalt: 0–1%

Terpene: Myrcen, Caryophyllen, Limonen

Aroma & Geschmack: frisch-erdig, Zitrus, Minze, Pinie, cremige Nuancen

Blütezeit: 8–10 Wochen

Besonderheiten: ausgeprägte Harzproduktion, dichte Blütenstruktur, klares Terpenprofil; die Bezeichnung Whiteout Strain wird häufig zur eindeutigen Abgrenzung gegenüber ähnlichen Namensvarianten genutzt, während Whiteout Erfahrung als Sammelbegriff für individuelle Wahrnehmungen verstanden wird.