Alien Mints

Alien Mints ist eine Indica-dominante Kreuzung aus Alien OG und Animal Mints, die die kräftige, erdige OG-Potenz mit der süß-minzigen Dessertnote und Sedierung von Animal Mints vereint. Das Aromaprofil ist ein komplexes Zusammenspiel aus süßer Erde, frischer Minze, Kiefer und Schokolade, getragen von Myrcen (erdig, entspannend), Limonen (zitronig, stimmungsaufhellend) und Caryophyllen (würzig, schmerzlindernd) – cremig, würzig und angenehm frisch im Nachhall. Laut Nutzern tritt die Wirkung schnell ein und kann tief und langanhaltend sein. Im medizinischen Wirkbereich kann die Sorte bei der Behandlung von chronischen Schmerzen, Stress, Angstzuständen, Schlaflosigkeit und Muskelverspannungen unterstützen und Ruhe und Entspannung fördern – bei hoher Potenz vorsichtig dosieren.

Mehr Informationen zu Alien Mints findest du unter der Blütenauswahl.

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Alien Mints: Genetik & Ursprung

Alien Mints ist ein indica-dominanter Hybrid, der aus der Kreuzung von Alien OG und Animal Mints hervorgegangen ist. In der Zuchtlinie stehen zwei genetische Schwerpunkte im Vordergrund: Auf der einen Seite das typische OG-Erbe mit erdigen, harzig-kiefrigen Duftmarkern und einer ausgeprägten Trichombildung, auf der anderen Seite das dessertartige, kühl-minzige Profil, das Animal Mints in vielen Nachkommen prägt. Die am weitesten verbreitete Herkunftslinie wird im professionellen Umfeld mit Alien Labs in Zusammenarbeit mit Seed Junky Genetics verbunden. In dieser Kombination wurden Alien Mints Samen gezielt auf ein markantes Terpenprofil und eine dichte Blütenstruktur selektiert, wie sie bei modernen, potenten Kultivaren häufig im Mittelpunkt der Entwicklung steht.

Alien Mints: Anbau & Kultivierung

In der regulierten Produktion von Medizinischem Cannabis wird Alien Mints überwiegend in kontrollierten Umgebungen kultiviert, um eine reproduzierbare Blütenqualität und stabile Gehaltsprofile zu unterstützen. Typisch ist eine Blütezeit im Bereich von etwa 8–10 Wochen, abhängig von Phänotyp und Produktionsstandard. Aufgrund der dichten Blütenstände liegt in der Kultivierung ein Fokus auf gleichmäßiger Klimaführung, stabiler Luftzirkulation und sauberem Feuchtemanagement, um die Anlagen hygienisch und prozesssicher zu betreiben. Alien Mints wird in der Praxis häufig dort eingesetzt, wo eine ausgeprägte Harzbildung und ein klares, mintig-erdiges Aromaprofil als Qualitätsmerkmal im Vordergrund stehen.

Alien Mints: Pflanzen- & Wachstumsmerkmale

Alien Mints entwickelt meist eine kompakte bis mittelkräftige Struktur, wie sie für indica-dominante Hybride typisch ist. Die Pflanzen zeigen häufig kurze Internodien, eine stabile Verzweigung und kräftige Tragfähigkeit, die das Gewicht dichter Blüten gut unterstützt. Sichtbar prägend ist die ausgeprägte Trichomschicht, die den Blüten ein „frostiges“ Erscheinungsbild verleiht. Farblich dominieren Grüntöne, die je nach Charge und Reifegrad durch violette Nuancen akzentuiert sein können; kontrastierend wirken oft helle bis orangefarbene Pistillen. Insgesamt wird der Alien Mints Strain im Erscheinungsbild häufig als kompakt, harzreich und sehr blütendicht beschrieben.

Alien Mints: Aroma & Geschmack

Das Aromaprofil von Alien Mints ist vielschichtig und verbindet süße Erde mit frischer Minze; ergänzt wird dies häufig durch Kiefernharz, eine cremige Dessertnote sowie Nuancen, die an Kakao oder dunkle Schokolade erinnern. Sensorisch zeigt sich oft ein klarer, kühler Nachhall, der die namensgebende „Mints“-Signatur unterstützt.

Im Terpenprofil stehen Myrcen, Limonen und Beta-Caryophyllen im Vordergrund. Myrcen ist ein häufig vorkommendes Terpen in Cannabis und wird mit erdigen, moschusartigen und leicht fruchtigen Duftfacetten assoziiert; es prägt bei Alien Mints die tieferen, „bodennahen“ Noten und kann das Gesamtaroma rund wirken lassen. Limonen liefert die zitrusartige Kopfnote, die das Profil aufhellt und der Süße eine frische Kontur gibt; in der Geruchswahrnehmung erinnert es an Zitrusschalen und kann die mintige Komponente klarer erscheinen lassen. Beta-Caryophyllen bringt eine würzige, pfeffrige Wärme ein und fällt als Sesquiterpen zudem dadurch auf, dass es in der Forschung eine Bindung an CB2-Rezeptoren zeigt; aromatisch trägt es zur „OG“-artigen Würze und zur Struktur im Abgang bei. Häufig werden diese drei Terpene durch weitere Begleiter wie Pinen (harzig-kiefrig) und gelegentlich florale Nuancen ergänzt, wodurch Alien Mints Erfahrungen als cremig-würzig und zugleich frisch beschrieben werden kann. Alien Mints Wirkungen können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.

Alien Mints: Strain-Steckbrief

Genetik: Kreuzung aus Alien OG und Animal Mints

Typ: Hybrid Indica Dominant

THC-Gehalt: 19–30%

CBD-Gehalt: 0–1%

Terpene: Myrcen, Limonen, Beta-Caryophyllen

Aroma & Geschmack: süße Erde, Minze, Kiefer, cremig, Kakao/Schokolade, würzig

Blütezeit: 8–10 Wochen

Besonderheiten: dichte Blütenstruktur, ausgeprägte Harzproduktion, markantes mintig-erdiges Terpenprofil