Bananaconda entstand aus der Kreuzung von Snake Cake und Dual OG #4. Daraus resultiert ein indica-dominanter Hybrid (ca. 70/30), der tropisch-süße Dessertgenetik mit klassischer OG/Kush-Tiefe verbindet. Aromatisch zeigt sich Bananaconda als bananig-cremiger, leicht karamelliger Dessert-Strain mit gasig-erdigem OG-Unterton – typisch „Cali“-mäßig dicht und harzreich. Das Terpenprofil ist klar auf Myrcen (erdige, moschusartige Basis, stark entspannend), Limonen (fruchtige Frische, stimmungsaufhellend) und Caryophyllen (würzig-pfeffrige Tiefe, entzündungshemmend) ausgerichtet. Geschmacklich erinnert der Strain an reife Banane, Vanillepudding und leichten Karamell, während im Abgang ein Diesel/OG-Gas-Touch bleibt – süß, cremig und lange am Gaumen. Die Wirkung von Bananaconda ist tiefgehend, aber gut balanciert. Es startet mit sanfter Euphorie und mentaler Ruhe/Klarheit, dann schiebt sich eine warme, muskelentspannende Körperwirkung nach vorn. Trotz des Indica-Fokus bleibt man zunächst funktional und „weich geerdet“, bevor es bei höherer Dosis in deutlichere Sedierung und Schläfrigkeit kippen kann. Ideal für Abend, Runterkommen, ruhige kreative Sessions oder entspanntes Socializing. Im medizinischen Wirkbereich unterstützt die Sorte bei der Behandlung von Stress & Angstzuständen, chronischen Schmerzen, muskulären Verspannungen und Schlafstörungen. Caryophyllen unterstützt hier die körperliche Linderung, Myrcen die tiefe Entspannung, und Limonen bringt eine leichte mentale Aufhellung – gut für psychosomatische Anspannung und Stimmungstiefs. Fazit Bananaconda ist ein dessertiger, bananig-cremiger OG-Hybrid mit kräftiger, langanhaltender Body-Relaxation und einem sanft euphorischen, ruhigen Kopf-Start. Perfekt für alle, die tropische Süße + Kush-Gas lieben und eine Abend-Sorte mit Tiefenentspannung suchen – ohne sofort komplett „wegzusacken“, solange die Dosis moderat bleibt.