Morning Sun

Morning Sun, auch Asahi, ist ein indica-dominanter Hybrid. Die Sorte kombiniert cremige Dessertnoten, würziges Gas und frische Zitrusakzente. Es ist eine Kreuzung aus Kitsilano Kush Cake, Secret Cookies und Kush Mints 11. Das Aromaprofil wird beschrieben mit einer Dessert-Süße, Kush-Tiefe und minzig-gasige Schärfe. Zitrusfrische, Gas und erdige Kush-Noten vervollständigen das Profil. Dominante Terpene sind: Terpinolen, Limonen und Myrcen. Nutzer beschreiben die Wirkung mit einem sanften mentalen Ruheeffekt und tiefer körperlicher Entspannung.  Im medizinischen Wirkbereich kann die Sorte bei der Behandlung von chronischen Schmerzen, Stress, Angst, Muskelverspannungen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit unterstützen.

Mehr Informationen zu Morning Sun findest du unter der Blütenauswahl.

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Morning Sun: Genetik & Ursprung

Morning Sun, auch unter dem Namen Asahi bekannt, ist ein indica-dominanter Hybrid aus einer modernen Mehrfachkreuzung. Die genetische Grundlage verbindet Kitsilano Kush Cake, Secret Cookies und Kush Mints 11 zu einem Kultivar, der auf ein dessertbetontes Aromaprofil mit ausgeprägter Kush-Tiefe selektiert wurde. Diese Kombination vereint süß-cremige, cookieartige und minzig-kühle Merkmale mit einer deutlich „gasigen“ Komponente, wie sie bei Kush- und Mints-Linien typisch ist. Morning Sun wurde als THC-dominante Sorte stabilisiert, wobei die Ausprägung der Trichombildung und die Erhaltung des Terpenprofils bei der Selektion eine zentrale Rolle spielen. In Suchanfragen wird Morning Sun Strain häufig in einem Atemzug mit abendorientierten Hybriden genannt, fachlich entscheidend sind jedoch Genetik, Analytik und die daraus ableitbaren Eigenschaften des Kultivars.

Morning Sun: Anbau & Kultivierung

Für eine gleichbleibende Produktqualität wird Morning Sun typischerweise in kontrollierten Produktionsumgebungen kultiviert, um Cannabinoid- und Terpenprofil möglichst konsistent zu halten. Der Kultivar reagiert sensibel auf Prozessparameter, die die Aromaausprägung beeinflussen, insbesondere in Bezug auf die Erhaltung flüchtiger Terpene. Morning Sun wird dabei vor allem als harzbetonte Blüte positioniert, bei der die Ausreifung der Trichome und eine schonende Nachbehandlung zur Sicherung der sensorischen Eigenschaften im Vordergrund stehen. Angaben zu Ertrag oder kultivarspezifischen Wochenwerten sind im professionellen Kontext stets stark prozess- und phänotypabhängig; bei Morning Sun steht daher die reproduzierbare Profiltreue im Mittelpunkt.

Morning Sun: Pflanzen- & Wachstumsmerkmale

Morning Sun entwickelt kompakte, dicht aufgebaute Blütenstände mit hoher Harzdrüsendichte. Die Blüten wirken häufig fest und schwer, mit einer deutlich sichtbaren Trichomschicht, die das „frostige“ Erscheinungsbild prägt. Die Farbgebung bewegt sich meist im Spektrum kräftiger Grüntöne, gelegentlich mit dunkleren Akzenten in den Kelchblättern; orange bis bernsteinfarbene Stigmen setzen visuelle Kontraste. Die Blattmorphologie orientiert sich an indica-lastigen Linien mit breiterer Fiederung, während die Gesamtstruktur auf stabile Internodien und eine ausgeprägte Blütendichte ausgelegt ist. Im Kontext von Züchtung und Selektion wird die genetische Basis gelegentlich auch über Morning Sun Samen beschrieben, ohne dass daraus Aussagen zur privaten Kultivierung abgeleitet werden müssen.

Morning Sun: Geschmack & Aroma

Das sensorische Profil von Morning Sun ist geprägt von cremiger Dessert-Süße, karamellig anmutenden Noten und einer würzig-gasigen Schärfe, begleitet von frischer Zitrushelligkeit und erdiger Kush-Basis. Terpinolen bildet dabei einen markanten Baustein: Dieses Terpen kann aromatisch an frische Kräuter, leicht harzige Zitruszesten und florale Nuancen erinnern und verleiht dem Bouquet eine „helle“, lebendige Spitze. Limonen unterstützt die zitrische Frische und sorgt für eine klar erkennbare Citrusnote, die das Dessertprofil strukturiert und geschmacklich an Zitronenschale oder helle Fruchtzesten anschließt. Myrcen ergänzt als erdiger, moschusartig-kräuteriger Anteil die tieferen Register und verbindet die süßen Komponenten mit einer ruhigen, warmen Grundnote. In der Gesamtheit entsteht ein dichter, vielschichtiger Eindruck aus Süße, Kush-Tiefe, Minze und Gas, der den Kultivar klar von rein fruchtbetonten Sorten abgrenzt. Morning Sun Wirkungen können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.

Morning Sun: Strain-Steckbrief

Genetik: Kreuzung aus Kitsilano Kush Cake × Secret Cookies × Kush Mints 11

Typ: Hybrid Indica Dominant

THC-Gehalt: 30–34%

CBD-Gehalt: 0–2%

Terpene: Terpinolen, Limonen, Myrcen

Aroma & Geschmack: Dessert-Süße, Karamell, Zitrus, gasig-würzig, erdig-kushig, minzige Nuancen

Besonderheiten: sehr dichte, harzreiche Blüten; ausgeprägtes Terpenprofil; THC-dominant, potenzbetont; Morning Sun Erfahrung als Suchbegriff steht häufig im Vordergrund, fachlich relevant sind jedoch Analysen und das individuelle Verträglichkeitsprofil