CANNABINOIDE

Cannabinoide: Was sie sind und wie sie im Körper wirken

Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die an die Cannabinoid-Rezeptoren des Körpers binden und so Signale im Nervensystem und im Immunsystem beeinflussen. Die bekanntesten sind THC und CBD aus der Cannabispflanze. In medizinischem Cannabis tragen die Cannabinoide die Wirkung, deshalb steht ihr Gehalt auf jedem Produkt.

Von der Blüte zum Wirkstoff, schematisch: Trichome auf der Cannabisblüte bilden Cannabinoide als Säuren, THCA in der rohen Blüte ist nicht psychoaktiv, erst Erhitzen macht daraus THC

Von der Blüte zum Wirkstoff: Cannabinoide entstehen in den Trichomen als Säuren, erst Hitze macht daraus THC und CBD.

Es gibt drei Gruppen: pflanzliche, körpereigene und im Labor hergestellte Cannabinoide. Diese Seite erklärt die Gruppen, zeigt, wo Cannabinoide in der Pflanze entstehen, welche in medizinischem Cannabis wirklich vorkommen, wie sie im Körper wirken, welche als Arzneimittel verordnet werden und warum synthetische Cannabinoide aus dem Graumarkt etwas ganz anderes sind.

Cannabinoide: Das Wichtigste in Kürze

  • Cannabinoide sind Verbindungen, die an die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 binden und so Signale im Nervensystem und im Immunsystem beeinflussen.
  • Es gibt drei Gruppen: pflanzliche Phytocannabinoide wie THC und CBD, körpereigene Endocannabinoide wie Anandamid und 2-AG und im Labor hergestellte synthetische Cannabinoide.
  • Die Cannabispflanze bildet je nach Zählung 113 bis über 140 Cannabinoide in den Trichomen, zunächst als Säuren wie THCA und CBDA.
  • Erst Hitze ab etwa 105 °C wandelt THCA in THC um (Decarboxylierung), deshalb werden Blüten verdampft und Extrakte bei der Herstellung aktiviert.
  • In Medizinalcannabis sind nur THC und CBD mit ihrem Gehalt deklariert, CBG, CBN, CBC und THCV kommen in Spuren vor.
  • In Deutschland verordnet werden Blüten und Extrakte als Vollspektrum sowie die Einzelwirkstoffe Dronabinol, Nabilon, Nabiximols und Cannabidiol.
  • Synthetische Cannabinoide aus dem Graumarkt wie „Spice“ oder HHC sind kein Medizinalcannabis: unbekannte Substanz, unbekannte Dosis, volle Rezeptoraktivierung.
Drei Gruppen In der Pflanze Überblick Wirkung Als Arzneimittel Synthetische Cannabinoide FAQs

DREI GRUPPEN

Was sind Cannabinoide? Drei Gruppen einfach erklärt

Phytocannabinoide

Beispiele: THC, CBD, CBG und CBN.

Herkunft: Sie entstehen in der Cannabispflanze.

Endocannabinoide

Beispiele: Anandamid und 2-AG.

Herkunft: Der Körper bildet sie selbst.

Synthetische Cannabinoide

Beispiele: Nabilon als Arzneistoff, „Spice“-Substanzen als Designerdroge.

Herkunft: Labor

Phytocannabinoide bildet die Cannabispflanze. Je nach Zählung sind 113 bis über 140 bekannt, keine andere Pflanze produziert sie in dieser Vielfalt. THC wurde 1964 von Raphael Mechoulam und Yehiel Gaoni erstmals rein isoliert. Dazu kommen über 100 Terpene und einige Flavonoide, die Geruch und Geschmack prägen, aber keine Cannabinoide sind.

Endocannabinoide stellt der Körper selbst her. Die wichtigsten sind Anandamid und 2-AG. Sie sind Botenstoffe des Endocannabinoid-Systems, das Schlaf, Appetit, Schmerzempfinden und Immunantwort mitsteuert. Pflanzliche Cannabinoide wirken, weil sie diesen körpereigenen Stoffen ähneln.

Synthetische Cannabinoide entstehen im Labor. Der Begriff hat zwei Bedeutungen: geprüfte Arzneistoffe wie Nabilon und Dronabinol auf der einen Seite, unregulierte Designerdrogen wie „Spice“ auf der anderen. Der Warnhinweis weiter unten erklärt den Unterschied.

TRICHOME UND SÄUREFORMEN

Wo entstehen Cannabinoide in der Cannabispflanze?

Decarboxylierung: THCA in der rohen Blüte, Umwandlung in THC ab etwa 105 Grad, typischer Verdampfer-Bereich 180 bis 210 Grad, darüber Wirkstoffabbau und Verbrennung

THCA wandelt sich ab etwa 105 °C in THC um. Verdampfer arbeiten meist zwischen 180 und 210 °C, darüber baut THC ab und es entstehen Verbrennungsstoffe.

Cannabinoide entstehen in den Trichomen, winzigen Harzdrüsen auf der Oberfläche der Pflanze. Am dichtesten sitzen sie auf den Blüten unbefruchteter weiblicher Pflanzen. In der Natur schützt das klebrige Harz vor Fressfeinden, Austrocknung und UV-Licht.

In der frischen Blüte liegen die Cannabinoide als Säuren vor: THCA statt THC, CBDA statt CBD. Ausgangsstoff ist die Cannabigerolsäure CBGA, das „Mutter-Cannabinoid“, aus dem die Pflanze die übrigen Säuren bildet. Säuren wirken nicht psychoaktiv. Erst Hitze spaltet die Säuregruppe ab, das nennt man Decarboxylierung. Deshalb werden Cannabisblüten im Vaporisator erhitzt und Extrakte bei der Herstellung aktiviert. Und deshalb meint „THC-Gehalt“ auf dem Etikett das Gesamt-THC aus THCA und THC nach dem Erhitzen.

Wie viel von welchem Cannabinoid entsteht, hängt von Sorte, Anbau, Erntezeitpunkt und Lagerung ab. Licht und Luft bauen THC langsam zu CBN ab. Bei Medizinalcannabis wird der Gehalt deshalb je Charge im Labor geprüft und auf dem Produkt deklariert. Die Profile einzelner Sorten findest du im Bereich Cannabissorten.

Warum Blüten erhitzt werden: THCA wandelt sich ab etwa 105 Grad in THC um. Verdampfer arbeiten meist zwischen 180 und 210 Grad. In Tee oder roh verzehrt bleibt der größte Teil als unwirksame Säure erhalten. Über 210 Grad bringt mehr Hitze keinen Vorteil: THC baut ab, und ab etwa 230 Grad beginnt die Verbrennung mit deutlich mehr Schadstoffen.

ACHT CANNABINOIDE

Die wichtigsten Cannabinoide im Überblick

Acht Cannabinoide, drei Fragen: psychoaktiv, in Medizinalcannabis enthalten, wie gut erforscht.

Cannabinoid

Psychoaktiv

In Medizinalcannabis

Forschungsstand

THC

Tetrahydro­cannabinol

Psychoaktiv

Ja

In Medizinal­cannabis

Deklariert

Forschungsstand

Arzneistoff

CBD

Cannabi­diol

Psychoaktiv

Nein

In Medizinal­cannabis

Deklariert

Forschungsstand

Zugelassen als Arzneistoff gegen bestimmte Epilepsien, dazu viele Studien.

CBG

Cannabi­gerol

Psychoaktiv

Nein

In Medizinal­cannabis

In Spuren

Forschungsstand

Bisher nur Labor- und Tierstudien.

CBN

Cannabi­nol

Psychoaktiv

Schwach

In Medizinal­cannabis

Nur in Spuren, es entsteht beim Abbau von THC.

Forschungsstand

Tierstudien

CBC

Cannabi­chromen

Psychoaktiv

Nein

In Medizinal­cannabis

In Spuren

Forschungsstand

Laborstudien

THCV

Tetrahydro­cannabi­varin

Psychoaktiv

Umstritten, hängt von der Dosis ab.

In Medizinal­cannabis

In Spuren

Forschungsstand

Bisher nur kleine Studien am Menschen.

THCA

THC-Säure

Psychoaktiv

Nein

In Medizinal­cannabis

Vorstufe von THC in der rohen Blüte.

Forschungsstand

Bisher kaum untersucht.

CBDA

CBD-Säure

Psychoaktiv

Nein

In Medizinal­cannabis

Vorstufe von CBD in der rohen Blüte.

Forschungsstand

Bisher kaum untersucht.

Nur THC und CBD sind bei jedem Medizinalcannabis-Produkt mit ihrem Gehalt deklariert, weil sie die Wirkung tragen und als Arzneistoffe untersucht sind. CBG, CBN, CBC und THCV kommen in Blüten nur in Spuren vor und sind in Deutschland keine Arzneistoffe. Wirkversprechen zu diesen Minor-Cannabinoiden, wie sie in Shop-Ratgebern stehen, stammen fast immer aus Labor- oder Tierstudien. Was THC von CBD unterscheidet, zeigt der Vergleich THC vs. CBD. Terpene sind keine Cannabinoide, sondern Aromastoffe, mehr dazu im Bereich Terpene. Halbsynthetische Varianten wie HHC fehlen in der Tabelle bewusst, sie gehören in den Warnhinweis weiter unten.

SCHLÜSSEL UND SCHLOSS

Wie wirken Cannabinoide im Körper?

Der Körper hat ein eigenes Cannabinoid-System, das Endocannabinoid-System. Es besteht aus Rezeptoren, körpereigenen Botenstoffen und Enzymen, die diese Botenstoffe auf- und abbauen. Die Rezeptoren CB1 sitzen vor allem im Nervensystem, CB2 auf Immunzellen. Entdeckt wurde das System erst Anfang der 1990er Jahre, bei der Suche nach dem Grund, warum THC überhaupt wirkt.

Pflanzliche Cannabinoide funktionieren nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. THC passt direkt in die Schlösser CB1 und CB2 und ahmt das körpereigene Anandamid nach, bleibt aber länger als dieses. Über CB1 beeinflusst es Gedächtnis, Bewegung, Appetit und Schmerzempfinden, über CB2 Immunzellen und Entzündungsreaktionen. CBD passt kaum in diese Schlösser. Es verändert stattdessen, wie CB1 auf THC reagiert, bremst den Abbau von Anandamid und wirkt an anderen Rezeptoren wie 5-HT1A.

Ob Cannabinoide und Terpene zusammen anders wirken als einzeln, ist die Hypothese des Entourage-Effekts. Belegt ist sie nicht. Welche Wirkung sich daraus im Alltag ergibt, wann sie eintritt und wie lange sie anhält, hängt von Dosis, Einnahmeform und Person ab. Das beschreibt die Seite zur Wirkung von Cannabis.

VERORDNUNG

Cannabinoide als Arzneimittel: Was in Deutschland verordnet wird

Präparat

Cannabinoide

Form

Rezeptur oder Fertigarzneimittel

Blüten und Extrakte

Cannabinoide

Enthält THC und CBD mit dem ganzen Spektrum der Pflanze.

Form

Blüten werden verdampft, Extrakte als Tropfen oder Kapseln eingenommen.

Rezeptur oder Fertig­arzneimittel

Rezeptur

Dronabinol

Cannabinoide

Enthält THC als Reinstoff.

Form

Wird als ölige Tropfen oder Kapseln eingenommen.

Rezeptur oder Fertig­arzneimittel

Rezeptur

Nabilon

Cannabinoide

Enthält einen synthetischen Abkömmling von THC.

Form

Kapseln

Rezeptur oder Fertig­arzneimittel

Ist ein Fertigarzneimittel.

Nabiximols

Cannabinoide

Enthält THC und CBD zu etwa gleichen Teilen.

Form

Mundspray

Rezeptur oder Fertig­arzneimittel

Ist ein Fertigarzneimittel.

Cannabidiol

Cannabinoide

Enthält CBD als Reinstoff.

Form

Wird als Lösung eingenommen.

Rezeptur oder Fertig­arzneimittel

Ist ein Fertigarzneimittel.

Als Medizinalcannabis werden vor allem Blüten und Extrakte verordnet. In ihnen steckt das ganze Cannabinoid-Spektrum der Pflanze, deshalb spricht man von Vollspektrum. Daneben gibt es Einzelwirkstoffe: Dronabinol ist THC als Rezeptur, Nabilon ein vollsynthetisches THC-Analogon, Nabiximols ein Spray aus THC und CBD, Cannabidiol eine Lösung mit reinem CBD. Die Fertigarzneimittel haben feste Zulassungen: Nabiximols bei Spastik infolge Multipler Sklerose, Cannabidiol bei bestimmten schweren Epilepsieformen, Nabilon bei Übelkeit und Erbrechen unter Chemotherapie.

Verordnet werden Cannabinoide in Deutschland seit März 2017. Seit April 2024 gilt das Medizinal-Cannabisgesetz: Ein normales Rezept reicht, verordnen darf jede Ärztin und jeder Arzt, auch per Telemedizin. Was die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen, steht im Überblick Cannabis als Medizin in Deutschland. Welche Form und welcher Wirkstoff zu dir passt, klärt das Gespräch im Rahmen eines Cannabis-Rezepts.

Stand: Oktober 2026. Zulassungen und Verordnungsregeln ändern sich. Wir aktualisieren diesen Abschnitt bei neuen Entscheidungen.

WARNHINWEIS

Synthetische Cannabinoide: Warum sie kein Medizinalcannabis sind

Der Begriff „synthetische Cannabinoide“ meint zwei sehr verschiedene Dinge. Nabilon und Dronabinol werden im Labor hergestellt, sind aber geprüfte Arzneimittel mit bekannter Dosis und bekannten Nebenwirkungen. Die „synthetischen Cannabinoide“ aus dem Graumarkt sind das nicht.

Synthetische Cannabinoide aus dem Graumarkt sind kein Medizinalcannabis. Unbekannte Substanz, unbekannte Dosis, volle Rezeptoraktivierung. Typische Nebenwirkungen von Cannabis beschreibt die Seite zu den Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis.

Diese Research Chemicals binden meist viel stärker an die Cannabinoid-Rezeptoren als THC und aktivieren sie vollständig statt teilweise. Ein Gegenspieler wie CBD fehlt. Weil die Substanz und die Menge auf dem Produkt unbekannt sind, lässt sich die Dosis nicht kalkulieren. Schwere Nebenwirkungen wie Herzrasen, Krampfanfälle, Nierenschäden und Psychosen sind deutlich häufiger als bei Cannabis.

Verkauft werden sie als Kräutermischungen wie „Spice“, als Vape-Liquids und laut Polizei Nordrhein-Westfalen zunehmend als besprühter CBD-Hanf, der wie legale Blüten aussieht. Halbsynthetische Abkömmlinge wie HHC fallen inzwischen ebenfalls unter das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz, das seit 2016 ganze Stoffgruppen verbietet. Medizinalcannabis aus der Apotheke ist dagegen geprüft, der Gehalt ist deklariert. Was Cannabis als Medizin von Konsumcannabis unterscheidet, erklärt der Überblick zu medizinischem Cannabis.

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Du füllst den Fragebogen aus, eine Ärztin oder ein Arzt prüft deine Angaben und schickt das Rezept digital an deine Wunschapotheke. Dort bestätigst du die Bestellung und entscheidest dich für Abholung oder Lieferung. Dein Rezept wird in der Regel in unter einer Stunde bearbeitet.

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FAQS

Häufige Fragen zu Cannabinoiden

THC und wenige nahe Verwandte wie Delta-8-THC. CBD, CBG und CBC wirken nicht psychoaktiv, CBN nur schwach. THCV wird je nach Dosis unterschiedlich beschrieben. Entscheidend ist, wie stark ein Stoff den CB1-Rezeptor im Gehirn aktiviert.

Pauschal weder legal noch illegal. THC-haltige Arzneimittel sind verschreibungspflichtig und legal auf Rezept. CBD-Produkte mit höchstens 0,3 Prozent THC sind im Handel, aber keine Arzneimittel. Konsumcannabis regelt das Cannabisgesetz, synthetische Cannabinoide aus dem Graumarkt verbietet das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz.

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Cannabinoide sind Wirkstoffe mit Nutzen und Risiken. In der Therapie wägt die Ärztin oder der Arzt beides ab, stellt die Dosis ein und kontrolliert den Verlauf. Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel oder Wechselwirkungen mit Medikamenten gibt es auch bei CBD.

Drogentests suchen das THC-Abbauprodukt THC-COOH. Nach einmaliger Einnahme ist es meist wenige Tage nachweisbar, bei regelmäßiger Einnahme mehrere Wochen, weil THC im Fettgewebe gespeichert wird. Ein positiver Test sagt nichts über eine aktuelle Wirkung aus. Mehr dazu auf der Seite zu THC.

Cannabinoide wirken an den Cannabinoid-Rezeptoren, Terpene sind Aromastoffe, die Geruch und Geschmack einer Sorte prägen. Terpene kommen auch in Zitrusfrüchten, Hopfen oder Nadelbäumen vor, Cannabinoide in dieser Vielfalt nur in Cannabis. Ob Terpene die Wirkung von Cannabinoiden verändern, ist Gegenstand der Entourage-Hypothese.

Echte Phytocannabinoide wie THC und CBD bildet nur die Cannabispflanze. Andere Pflanzen wie Sonnenhut, Kava oder Schwarzer Pfeffer enthalten Stoffe, die ebenfalls an Cannabinoid-Rezeptoren wirken, zum Beispiel das Terpen Beta-Caryophyllen am CB2-Rezeptor. Man spricht dann von cannabimimetischen Stoffen.

GRUNDLAGEN

Mehr zu medizinischem Cannabis

Quellen

  1. DocCheck Flexikon: Cannabinoid https://flexikon.doccheck.com/de/Cannabinoid
  2. Dingermann T. (2021): Cannabinoide, Pharmakologie und Anwendung. PMC https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8286859/
  3. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): Cannabis als Medizin https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Cannabis-als-Medizin/_node.html
  4. Bundesministerium für Gesundheit: Medizinal-Cannabisgesetz (MedCanG) https://www.gesetze-im-internet.de/medcang/
  5. Bundesministerium für Gesundheit: Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) https://www.gesetze-im-internet.de/npsg/
  6. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (drugcom.de): Synthetische Cannabinoide https://www.drugcom.de/drogenlexikon/buchstabe-s/synthetische-cannabinoide/
  7. Polizei Nordrhein-Westfalen: Synthetische Cannabinoide auf Cannabidiol-Hanf https://praevention.polizei.nrw/meldungen/synthetische-cannabinoide-auf-cannabidiol-hanf
  8. Europäische Drogenagentur (EUDA): Synthetische Cannabinoide, Drogenprofil https://www.euda.europa.eu/publications/drug-profiles/synthetic-cannabinoids_de
  9. Lecturio: Cannabinoide https://www.lecturio.de/artikel/medizin/cannabinoide/
  10. Gaoni Y., Mechoulam R. (1964): Isolation, structure, and partial synthesis of an active constituent of hashish. Journal of the American Chemical Society https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Gaoni%20Mechoulam%201964%20isolation%20structure%20hashish
  11. Wang M. et al. (2016): Decarboxylation study of acidic cannabinoids. Cannabis and Cannabinoid Research https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Wang%202016%20decarboxylation%20acidic%20cannabinoids
  12. Gertsch J. et al. (2008): Beta-caryophyllene is a dietary cannabinoid. PNAS https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Gertsch%202008%20beta-caryophyllene%20dietary%20cannabinoid

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