THC

Was ist THC und wie wirkt es?

THC steht für Tetrahydrocannabinol, den psychoaktiven Hauptwirkstoff der Cannabispflanze. Es wirkt, weil es körpereigenen Botenstoffen ähnelt und an die Cannabinoid-Rezeptoren des Nervensystems bindet. In der Medizin ist THC der am besten untersuchte Cannabis-Wirkstoff, als Rezeptur heißt er Dronabinol. Es ist auch der Stoff, der das „High“ beim Konsum auslöst, und der Grund, warum Cannabisblüten mit ihrem THC-Gehalt gekennzeichnet sind.

THC (Tetrahydrocannabinol): vereinfachte Strukturformel, psychoaktiv, bindet an CB1 und CB2, Arzneistoffname Dronabinol, Vorkommen in den Trichomen der weiblichen Cannabisblüte als Vorstufe THCA

THC (Tetrahydrocannabinol): vereinfachte Strukturformel und Vorkommen in der weiblichen Cannabisblüte.

Diese Seite zeigt THC im Steckbrief, erklärt, wie es im Körper wirkt, was der THC-Gehalt auf dem Etikett bedeutet, wie THC als Arzneistoff eingesetzt wird und was rechtlich gilt. Den Überblick über alle Formen und den Weg zum Rezept gibt die Seite zu medizinischem Cannabis.

THC: Das Wichtigste in Kürze

  • THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Hauptwirkstoff der Cannabispflanze und wurde 1964 von Yehiel Gaoni und Raphael Mechoulam erstmals rein isoliert.
  • THC wirkt, weil es dem körpereigenen Botenstoff Anandamid ähnelt und die Rezeptoren CB1 und CB2 des Endocannabinoid-Systems teilweise aktiviert.
  • In der frischen Cannabisblüte liegt THC als Säure THCA vor, erst Erhitzen (Decarboxylierung) macht daraus wirksames THC.
  • Der THC-Gehalt auf Medizinalcannabis nennt das Gesamt-THC nach dem Erhitzen: 20 Prozent entsprechen 200 mg THC je Gramm Blüte, Nutzhanf darf höchstens 0,3 Prozent enthalten.
  • Als Arzneistoff heißt THC Dronabinol und wird seit dem Medizinal-Cannabisgesetz vom April 2024 auf einem normalen Rezept verordnet, erhältlich nur in der Apotheke.
  • Typische Nebenwirkungen sind schnellerer Puls, Schwindel, trockener Mund und eingeschränkte Reaktionsfähigkeit, bei regelmäßigem Konsum werden etwa 9 von 100 Konsumierenden abhängig.
  • Im Straßenverkehr gilt seit August 2024 ein Grenzwert von 3,5 ng THC je ml Blutserum, Patient:innen mit Verordnung fallen unter das Medikamentenprivileg, müssen aber fahrtüchtig sein.
Steckbrief Wirkung im Körper THC-Gehalt THC und CBD Als Arzneistoff Nebenwirkungen Rechtslage und Nachweis FAQs

STECKBRIEF

THC ausgeschrieben: Tetrahydrocannabinol im Steckbrief

Name

Delta-9-Tetrahydrocannabinol

Kurzform

THC, auch Δ9-THC

Stoffgruppe

THC ist ein Phytocannabinoid mit der Summenformel C21H30O2.

Entdeckt

Yehiel Gaoni und Raphael Mechoulam isolieren THC 1964 erstmals rein.

Vorkommen

THC entsteht in den Harzdrüsen der weiblichen Cannabisblüte.

Vorstufe

In der rohen Blüte liegt THC als THCA (THC-Säure) vor, beim Erhitzen wird daraus THC.

Arzneistoff

Als Arzneistoffe gibt es Dronabinol (Rezeptur) und Nabilon (synthetischer Abkömmling).

Den höchsten THC-Gehalt haben die unbefruchteten weiblichen Blüten. Blätter und Stängel enthalten nur wenig, Hanfsamen gar kein THC. Nutzhanf für Lebensmittel und Textilien darf höchstens 0,3 Prozent THC enthalten, Medizinalcannabis liegt je nach Sorte zwischen rund 1 und über 30 Prozent.

In der frischen Pflanze liegt THC fast vollständig als Säure THCA vor. THCA wirkt nicht psychoaktiv. Erst Hitze spaltet die Säuregruppe ab und macht daraus THC, das nennt man Decarboxylierung. Deshalb wirken rohe Blüten nicht, deshalb werden Cannabisblüten im Vaporisator erhitzt. Wie die Pflanze THCA aus der Vorstufe CBGA bildet und welche weiteren Wirkstoffe in den Trichomen entstehen, erklärt die Seite zu den Cannabinoiden.

MECHANISMUS

Wie wirkt THC im Körper?

THC ähnelt dem körpereigenen Botenstoff Anandamid. Es passt deshalb in dieselben Schlösser: die Rezeptoren CB1 im Nervensystem und CB2 auf Immunzellen. THC aktiviert sie nur teilweise, pharmakologisch heißt das partieller Agonist. Anders als Anandamid wird es nicht sofort abgebaut und bleibt länger am Rezeptor. Das Zusammenspiel dieser Rezeptoren und Botenstoffe ist das Endocannabinoid-System.

In der Fachliteratur sind für THC diese Eigenschaften beschrieben:

psychoaktiv

THC verändert Wahrnehmung, Stimmung und Zeitempfinden.

appetitanregend

THC regt den Appetit an.

übelkeitsdämpfend

THC dämpft Übelkeit und Brechreiz.

muskelentspannend

THC löst Muskelverspannungen und Spastik.

schmerzmodulierend

THC verändert die Schmerzwahrnehmung.

beruhigend

THC beruhigt, in höheren Dosen kann es Angst auslösen.

Welche dieser Eigenschaften in einer Therapie genutzt werden, entscheidet die Ärztin oder der Arzt. Eine Beschreibung ist kein Versprechen.

  • psychoaktiv (verändert Wahrnehmung, Stimmung und Zeitempfinden)
  • appetitanregend
  • übelkeitsdämpfend
  • muskelentspannend
  • schmerzmodulierend
  • beruhigend, in höheren Dosen auch angstauslösend
Zwei Wege in den Körper: inhaliert aus der Lunge direkt ins Blut und ins Gehirn mit Wirkung nach Minuten, oral über Darm und Leber (Umbau zu 11-Hydroxy-THC) ins Blut und ins Gehirn mit Wirkung nach ein bis zwei Stunden

Inhaliert gelangt THC aus der Lunge direkt ins Blut und wirkt nach Minuten. Oral geht es über Darm und Leber, wirkt erst nach ein bis zwei Stunden, dafür länger.

Der Weg in den Körper prägt die Wirkung. Inhaliert gelangt THC über die Lunge in wenigen Minuten ins Blut, rund 20 bis 30 Prozent der Menge kommen an. Oral eingenommen wird THC in der Leber zum ebenfalls wirksamen 11-Hydroxy-THC umgebaut, die Wirkung setzt nach ein bis zwei Stunden ein und hält länger, es kommen aber meist unter 10 Prozent an. THC ist fettlöslich und wird im Fettgewebe gespeichert, von dort langsam wieder abgegeben. Wie lange die Wirkung je Einnahmeform anhält und welche Hirnregionen beteiligt sind, zeigt die Seite zur Cannabis-Wirkung im Gehirn.

ETIKETT LESEN

THC-Gehalt: Was die Prozentzahlen auf Cannabisblüten bedeuten

Der THC-Gehalt steht auf jedem Medizinalcannabis-Produkt. Bei Blüten in Prozent oder in Milligramm pro Gramm: 20 Prozent sind 200 mg THC pro Gramm. Kürzel wie „18/1“ nennen THC und CBD in Prozent. Gemeint ist immer das Gesamt-THC, also das Potenzial nach dem Erhitzen aus THCA und THC. Bei Extrakten steht der Gehalt in Milligramm pro Milliliter.

THC-Gehalt auf dem Etikett lesen am Beispiel Polar Cookies von Cannamedical: 28 Prozent THC sind 280 mg je Gramm als Gesamt-THC nach dem Erhitzen, CBD unter 1 Prozent, Kürzel 28/1 nennt THC und CBD in Prozent

Beispiel Polar Cookies von Cannamedical: 28 Prozent THC sind 280 mg je Gramm. Gemeint ist das Gesamt-THC nach dem Erhitzen, das Kürzel 28/1 nennt THC und CBD in Prozent.

Zur Orientierung lassen sich die Gehalte in vier Stufen einteilen:

1 bis 5 %

niedrig

Typisch für CBD-reiche Sorten.

5 bis 15 %

mittel

Typisch für Einstieg und Einstellung.

15 bis 25 %

hoch

Diese Stufe wird häufig verordnet.

über 25 %

sehr hoch

Typisch für erfahrene Patientinnen und Patienten.

Orientierung, keine Wirkungsgarantie. Die Stufe wählt die Ärztin oder der Arzt.

Die Zahl beschreibt das Potenzial, nicht die Wirkung. 20 Prozent wirken nicht doppelt so stark wie 10. Der CBD-Anteil, das Terpenprofil, die Einnahmeform und die eigene Toleranz verändern das Erleben. Ob Terpene die Wirkung messbar beeinflussen, ist die Hypothese des Entourage-Effekts.

Dosis ist nicht Gehalt. Die Ärztin oder der Arzt wählt die Stufe und beginnt niedrig, die Dosis wird langsam gesteigert, bis die Wirkung passt und die Nebenwirkungen begrenzt bleiben. Eine Blüte mit 25 Prozent ist deshalb nicht „besser“ als eine mit 12, sie erfordert nur eine andere Dosierung. Ein Beispiel aus dem Sortiment: Polar Cookies von Cannamedical ist mit 28 Prozent THC und unter 1 Prozent CBD deklariert, das Etikett oben zeigt, wie diese Angaben zu lesen sind. Welche Blüten es gibt, zeigt der Bereich Cannabisblüten nach THC-Gehalt, die Profile einzelner Sorten der Bereich Cannabissorten.

ABGRENZUNG

THC und CBD: der Unterschied in Kürze

THC ist psychoaktiv, CBD nicht. Beide stammen aus derselben Pflanze und sind chemisch eng verwandt, sie haben sogar dieselbe Summenformel. Der Unterschied liegt in einem einzigen Ring des Moleküls, der bei THC geschlossen und bei CBD offen ist.

THC bindet direkt an CB1 und CB2. CBD bindet dort kaum, wirkt über andere Signalwege und kann einzelne THC-Effekte abschwächen, aber nicht zuverlässig aufheben. Oral eingenommen kann CBD die THC-Spiegel sogar erhöhen.

THC ist Bestandteil von Medizinalcannabis. CBD ist als Arzneimittel nur für bestimmte Epilepsieformen zugelassen, CBD-Öle aus Drogerie und Internet sind keine Arzneimittel. Alle Unterschiede in der Tabelle: THC vs. CBD: alle Unterschiede.

VERORDNUNG

THC als Arzneistoff: Dronabinol und Medizinalcannabis

Dronabinol. So heißt THC als Arzneistoff. In Deutschland wird es als Rezeptur verordnet, meist als ölige Tropfen oder Kapseln, die die Apotheke anfertigt. Nabilon ist ein vollsynthetisches THC-Analogon in Kapseln, zugelassen bei Übelkeit und Erbrechen unter Chemotherapie. Nabiximols ist ein Mundspray aus THC und CBD, zugelassen bei Spastik infolge Multipler Sklerose.

THC in Blüten und Extrakten. In Medizinalcannabis kommt THC zusammen mit CBD, weiteren Cannabinoiden und Terpenen vor, man spricht von Vollspektrum. Der THC-Gehalt ist je Produkt deklariert und je Charge geprüft. Blüten werden im Vaporisator verdampft, Extrakte als Tropfen oder Kapseln eingenommen. Alle Formen und ihre Einnahme beschreibt der Abschnitt Formen von medizinischem Cannabis.

Rahmen. Seit April 2024 gilt das Medizinal-Cannabisgesetz: THC-haltige Arzneimittel sind kein Betäubungsmittel mehr, ein normales Rezept reicht, verordnen darf jede Ärztin und jeder Arzt. Erhältlich sind sie nur in der Apotheke. Ob und wann die Krankenkasse zahlt, steht im Überblick. Ob THC für dich infrage kommt, klärt das Gespräch im Rahmen eines Cannabis-Rezepts.

Stand: Oktober 2026. Zulassungen und Verordnungsregeln ändern sich. Wir aktualisieren diesen Abschnitt bei neuen Entscheidungen.

VERTRÄGLICHKEIT

Nebenwirkungen und Risiken von THC

Akut typisch sind ein schnellerer Puls, Schwindel, trockener Mund, gerötete Augen sowie Konzentrations- und Gedächtnisprobleme. Die Reaktionsfähigkeit ist eingeschränkt, Autofahren ist in dieser Zeit nicht möglich.

Bei hohen Dosen kommen Angst, Panik und vorübergehende psychotische Symptome wie Wahnideen dazu. Eine Überdosierung ist unangenehm, klingt aber meist nach drei bis fünf Stunden ab. Todesfälle durch THC allein sind nicht bekannt, riskant können Kreislaufreaktionen bei Herzkranken sein.

Längerfristig kann regelmäßiger Konsum abhängig machen, etwa 9 von 100 Konsumierenden sind betroffen. Das Risiko steigt mit THC-Gehalt, Konsumhäufigkeit und frühem Beginn im Jugendalter. In der Therapie wird die Dosis so eingestellt, dass Nebenwirkungen begrenzt bleiben, und der Verlauf wird ärztlich begleitet. Alle Nebenwirkungen, Warnzeichen und Wechselwirkungen beschreibt die Seite zu den Nebenwirkungen und Risiken.

RECHT UND NACHWEIS

Ist THC legal? Rechtslage und Nachweisbarkeit

Als Arzneimittel. THC ist verschreibungspflichtig und nur über die Apotheke erhältlich. Frei verkäuflich ist es nicht. Seit dem Medizinal-Cannabisgesetz vom April 2024 ist es kein Betäubungsmittel mehr.

Als Konsumcannabis. Besitz und Anbau für Erwachsene regelt seit April 2024 das Konsumcannabisgesetz. Hanfprodukte im Handel dürfen höchstens 0,3 Prozent THC enthalten. Für Patient:innen gilt davon unabhängig das Medizinalrecht.

Im Straßenverkehr. Seit August 2024 gilt ein Grenzwert von 3,5 Nanogramm THC pro Milliliter Blutserum. Wer THC nach ärztlicher Verordnung einnimmt, fällt unter das Medikamentenprivileg, muss aber fahrtüchtig sein. Die Details stehen im Abschnitt Cannabis als Medizin in Deutschland.

Wie lange THC nachweisbar ist: aktives THC im Blut Stunden bis wenige Tage, das Abbauprodukt THC-COOH im Urin Tage bis Wochen und in Haaren Monate, bei regelmäßiger Einnahme länger

Aktives THC ist im Blut Stunden bis wenige Tage nachweisbar, das Abbauprodukt THC-COOH im Urin Tage bis Wochen, in Haaren Monate.

Nachweisbarkeit. Aktives THC ist im Blut Stunden bis wenige Tage nachweisbar, bei regelmäßiger Einnahme länger. Das Abbauprodukt THC-COOH bleibt im Urin Tage bis Wochen, in Haaren Monate. Schnelltests können falsch-positiv ausfallen, ein positiver Test belegt keine aktuelle Beeinträchtigung. Wer THC verordnet bekommt, trägt am besten eine Kopie des Rezepts oder eine ärztliche Bescheinigung bei sich.

Rechtsstand: Oktober 2026. Gesetze und Grenzwerte ändern sich. Wir prüfen diesen Abschnitt regelmäßig.

Online-Rezept per Telemedizin

Dein Weg zum Cannabis‑Rezept

Du füllst den Fragebogen aus, eine Ärztin oder ein Arzt prüft deine Angaben und schickt das Rezept digital an deine Wunschapotheke. Dort bestätigst du die Bestellung und entscheidest dich für Abholung oder Lieferung. Dein Rezept wird in der Regel in unter einer Stunde bearbeitet.

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FAQS

Häufige Fragen zu THC

Pharmakologisch ist THC ein psychoaktiver Wirkstoff. Ob er als Droge oder als Medikament wirkt, entscheidet der Rahmen: ärztliche Verordnung, geprüfter Gehalt und eingestellte Dosis auf der einen Seite, unkontrollierter Konsum auf der anderen. Der Stoff ist derselbe, der Umgang nicht.

Nein. THC-haltige Arzneimittel gibt es nur auf Rezept aus der Apotheke. Hanfprodukte im Handel wie CBD-Öle dürfen höchstens 0,3 Prozent THC enthalten und sind keine Arzneimittel. Alles darüber hinaus fällt unter das Konsumcannabisgesetz oder das Medizinalrecht.

Das hängt von der Einnahmeform ab. Inhaliert setzt die Wirkung nach wenigen Minuten ein und hält etwa zwei bis vier Stunden. Oral eingenommen beginnt sie nach ein bis zwei Stunden und hält vier bis acht Stunden, manchmal länger. Dosis, Toleranz und Begleitstoffe verschieben diese Spannen.

THCA ist die Säureform von THC, so wie sie in der frischen Pflanze vorliegt. Sie wirkt nicht psychoaktiv. Beim Erhitzen im Vaporisator oder Backofen spaltet sich die Säuregruppe ab und THCA wird zu THC. Laborwerte auf dem Etikett rechnen diese Umwandlung ein und nennen das Gesamt-THC.

THC-COOH ist das wichtigste Abbauprodukt von THC. Es wirkt nicht psychoaktiv, bleibt aber lange im Körper und wird deshalb in Urintests gesucht. Nachweisbar ist es je nach Einnahmehäufigkeit Tage bis Wochen. Ein positiver Test zeigt eine zurückliegende Einnahme, keine aktuelle Wirkung.

Ja, bei regelmäßigem Konsum kann sich eine Abhängigkeit entwickeln, Studien nennen etwa 9 von 100 Konsumierenden. Das Risiko steigt mit hohem THC-Gehalt, täglichem Konsum und frühem Beginn. In der Therapie senken ärztliche Dosiseinstellung und Begleitung dieses Risiko, verschwinden lässt es sich nicht.

GRUNDLAGEN

Mehr zu medizinischem Cannabis

Quellen

  1. DocCheck Flexikon: Tetrahydrocannabinol https://flexikon.doccheck.com/de/Tetrahydrocannabinol
  2. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): Cannabis als Medizin https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Cannabis-als-Medizin/_node.html
  3. Bundesministerium für Gesundheit: Medizinal-Cannabisgesetz (MedCanG) https://www.gesetze-im-internet.de/medcang/
  4. Bundesministerium für Digitales und Verkehr: THC-Grenzwert im Straßenverkehr (§ 24a StVG) https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__24a.html
  5. Europäische Drogenagentur (EUDA): Cannabis, Drogenprofil https://www.euda.europa.eu/publications/drug-profiles/cannabis_de
  6. Stiftung Gesundheitswissen: Cannabis, Wirkung https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/cannabis/wirkung
  7. Gaoni Y., Mechoulam R. (1964): Isolation, structure, and partial synthesis of an active constituent of hashish. Journal of the American Chemical Society https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Gaoni%20Mechoulam%201964%20isolation%20structure%20hashish
  8. Grotenhermen F. (2003): Pharmacokinetics and pharmacodynamics of cannabinoids. Clinical Pharmacokinetics https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Grotenhermen%202003%20pharmacokinetics%20pharmacodynamics%20cannabinoids
  9. Lopez-Quintero C. et al. (2011): Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine. Drug and Alcohol Dependence https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Lopez-Quintero%202011%20transition%20first%20use%20dependence%20cannabis%20NESARC
  10. Petrilli K. et al. (2022): Association of cannabis potency with mental ill health and addiction: a systematic review. The Lancet Psychiatry https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Petrilli%202022%20cannabis%20potency%20mental%20health%20addiction%20systematic%20review%20Lancet%20Psychiatry
  11. Fachinformation Dronabinol (Rezepturarzneimittel), DAC/NRF https://dacnrf.pharmazeutische-zeitung.de/

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