CANNABIS-WIRKUNG

Wie wirkt Cannabis im Gehirn und im Körper?

Cannabis wirkt, weil THC an die Cannabinoid-Rezeptoren des Körpers bindet, und die meisten davon sitzen im Gehirn. Dort verändert THC, wie Nervenzellen Signale weitergeben. Das erklärt die Wirkung auf Wahrnehmung, Stimmung, Schmerzempfinden und Appetit.

Regionen mit vielen CB1-Rezeptoren im Gehirn: präfrontaler Kortex, Belohnungssystem, Amygdala, Hippocampus, Hypothalamus, Kleinhirn und Hirnstamm

Cannabis-Wirkung im Gehirn: In diesen Regionen sitzen besonders viele CB1-Rezeptoren, dort entsteht die jeweilige Wirkung.

Wie stark und wie lange Cannabis wirkt, hängt von Dosis, Wirkstoffgehalt, Einnahmeform und Person ab. Diese Seite zeigt, was im Gehirn passiert, wie Cannabis auf Körper und Psyche wirkt, wann die Wirkung eintritt und wie lange sie anhält, warum sie nicht bei jedem gleich ausfällt und was die medizinische Anwendung vom Freizeitkonsum unterscheidet. Den Überblick über Formen, Einnahme und Rechtslage gibt die Seite zu medizinischem Cannabis.

Cannabis-Wirkung: Das Wichtigste in Kürze

  • THC bindet an CB1-Rezeptoren, die vor allem im Gehirn sitzen, und verändert dort die Signalweitergabe zwischen Nervenzellen.
  • Typische Wirkungen sind Entspannung, veränderte Wahrnehmung, mehr Appetit, trockener Mund, schnellerer Puls und weniger Konzentration.
  • Inhaliert wirkt Cannabis nach wenigen Minuten für 2 bis 4 Stunden, oral nach 30 bis 120 Minuten für 4 bis 8 Stunden.
  • Wie stark Cannabis wirkt, hängt von Dosis, THC-Gehalt, Sorte, Einnahmeform, Person und Umfeld ab.
  • Die medizinische Anwendung nutzt die niedrigste wirksame Dosis mit geprüftem Wirkstoffgehalt und ärztlicher Begleitung, beim Freizeitkonsum ist der Rausch das Ziel.
  • Bei Erwachsenen bilden sich Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsdefizite nach dem Absetzen meist innerhalb von Wochen zurück, die CB1-Rezeptoren erholen sich nach etwa vier Wochen.
Im Gehirn Körper und Psyche Wie lange wirkt Cannabis? Einflussfaktoren Medizinisch oder Freizeit Langzeitwirkung FAQs

CANNABIS-WIRKUNG IM GEHIRN

So wirkt Cannabis im Gehirn: Rezeptoren, Botenstoffe, Regionen

Das Gehirn hat ein eigenes Cannabinoid-System, das Endocannabinoid-System. Es besteht aus Rezeptoren, körpereigenen Botenstoffen wie Anandamid und Enzymen, die diese Botenstoffe abbauen. THC ähnelt Anandamid und passt deshalb an denselben Rezeptor, CB1. Anders als der körpereigene Stoff wird es nicht sofort abgebaut und bleibt länger wirksam. Wo im Gehirn besonders viele CB1-Rezeptoren sitzen, zeigt die Tabelle:

Hirnregion

Aufgabe

Was THC dort verändert

Hippocampus

Aufgabe

Der Hippocampus steuert Lernen und Kurzzeitgedächtnis.

Was THC dort verändert

Neues wird schlechter abgespeichert.

Präfrontaler Kortex

Aufgabe

Der präfrontale Kortex steuert Urteilsvermögen, Impulskontrolle und Planung.

Was THC dort verändert

Entscheidungen fallen schwerer, die Hemmung sinkt.

Amygdala

Aufgabe

Die Amygdala verarbeitet Angst und Gefühle.

Was THC dort verändert

Je nach Dosis entsteht Entspannung oder Angst.

Hypothalamus

Aufgabe

Der Hypothalamus steuert Appetit, Körpertemperatur und Hormone.

Was THC dort verändert

Mehr Appetit

Kleinhirn und Basalganglien

Aufgabe

Kleinhirn und Basalganglien steuern Koordination, Bewegung und Reaktionszeit.

Was THC dort verändert

Die Reaktion wird langsamer, Bewegungen werden unsicher.

Hirnstamm

Aufgabe

Der Hirnstamm steuert Übelkeit, Brechreiz und Atmung.

Was THC dort verändert

Übelkeit lässt nach, die Atmung bleibt unbeeinflusst.

Belohnungssystem

Aufgabe

Das Belohnungssystem steuert Dopamin und Motivation.

Was THC dort verändert

Mehr Dopamin wird frei, die Stimmung hebt sich.

THC verlängert die Aktivierung der CB1-Rezeptoren und bremst dadurch die Ausschüttung der Botenstoffe GABA und Glutamat. Im Belohnungssystem steigt in der Folge der Dopaminspiegel. CBD bindet kaum an CB1. Es berauscht nicht, verändert aber, wie der Rezeptor auf THC reagiert, und kann einzelne THC-Effekte abschwächen. Wie verlässlich das ist, ist in Studien uneinheitlich. Wie Rezeptoren und Botenstoffe zusammenspielen, erklärt die Seite zum Endocannabinoid-System, den Wirkstoff selbst beschreibt die Seite zu THC, die Abgrenzung der Vergleich THC vs. CBD.

PSYCHE UND KÖRPER

Welche Wirkung hat Cannabis auf Körper und Psyche?

Cannabis wirkt auf die Psyche und auf den Körper zugleich. Die Richtung hängt von Dosis, Verfassung und Umfeld ab, dieselbe Wirkung kann je nach Ziel erwünscht oder unerwünscht sein. Die meisten Effekte setzen zusammen ein und klingen gemeinsam wieder ab, die körperlichen meist etwas früher als die psychischen.

Auf die Psyche

  • Entspannung und gehobene Stimmung
  • Veränderte Wahrnehmung von Zeit und Sinneseindrücken
  • Weniger Konzentration und Kurzzeitgedächtnis
  • Gesprächigkeit oder Rückzug, je nach Person
  • Verändertes Schmerzerleben
  • In höheren Dosen Unruhe, Angst, Misstrauen

Auf den Körper

  • Schnellerer Puls, zunächst niedrigerer Blutdruck
  • Trockener Mund, gerötete Augen
  • Mehr Appetit
  • Entspannte Muskeln
  • Veränderte Schmerzwahrnehmung
  • Müdigkeit, verlangsamte Reaktion

Ob eine Wirkung erwünscht ist, entscheidet das Ziel. Mehr Appetit ist bei ungewolltem Gewichtsverlust hilfreich und sonst „Heißhunger“. Müdigkeit ist bei Schlafproblemen am Abend willkommen und am Tag störend. In der Therapie wird die Dosis so eingestellt, dass die gewünschte Wirkung überwiegt. Bei hohen Dosen können Angst, Panik, Schwindel, Übelkeit und Herzrasen auftreten. Was dann zu tun ist und welche Nebenwirkungen wie häufig sind, beschreibt die Seite zu den Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis.

WIRKDAUER

Wie lange wirkt Cannabis? Eintritt, Maximum und Dauer je Einnahmeform

Wirkverlauf von Cannabis je Einnahmeform: inhaliert schneller Eintritt und kürzere Dauer, oral späterer Eintritt und längere Dauer

Inhaliert wirkt Cannabis schnell und kurz, oral spät und lang. Richtwerte, individuell unterschiedlich.

Einnahmeform

Eintritt

Maximum

Dauer

Inhaliert (Vaporisator)

Eintritt

Die Wirkung beginnt nach wenigen Minuten.

Maximum

Der Höhepunkt kommt nach 20 bis 30 Minuten.

Dauer

Die Wirkung hält 2 bis 4 Stunden an.

Oral (Extrakt, Kapsel)

Eintritt

Die Wirkung beginnt nach 30 bis 120 Minuten.

Maximum

Der Höhepunkt kommt nach 2 bis 3 Stunden.

Dauer

Die Wirkung hält 4 bis 8 Stunden an, bei hoher Dosis länger.

Richtwerte, individuell unterschiedlich. Dosis, Toleranz und Begleitstoffe verschieben die Spannen.

Oral eingenommen wirkt Cannabis später und länger, weil THC zuerst durch die Leber geht und dort zum ebenfalls wirksamen 11-Hydroxy-THC umgebaut wird. Das ist auch die Nachdosier-Falle: Wer nach einer Stunde noch nichts spürt und nachlegt, bekommt später die doppelte Wirkung. In der Therapie wird eine orale Dosis deshalb abgewartet, bevor sie verändert wird. Inhaliert lässt sich die Wirkung dagegen schnell einschätzen, dafür hält sie kürzer. Beide Wege haben in der Therapie ihren Platz, oft auch kombiniert: oral als Basis, inhaliert bei Bedarf. Wie die orale Einnahme in der Praxis aussieht, beschreibt der Beitrag zu THC-Kapseln.

Wirkdauer ist nicht Nachweisbarkeit. Die Wirkung ist nach Stunden vorbei, die Abbauprodukte bleiben deutlich länger im Körper: im Speichel bis etwa 24 Stunden, im Blut und Urin Tage bis Wochen, in Haaren Monate. Für die Fahreignung gilt der Grenzwert im Blutserum, Details stehen im Abschnitt Cannabis als Medizin in Deutschland und auf der Seite zu THC und Nachweisbarkeit.

SECHS FAKTOREN

Warum Cannabis nicht bei jedem gleich wirkt

Dieselbe Blüte kann bei zwei Menschen ganz unterschiedlich wirken. Sechs Faktoren entscheiden:

1

Dosis

Je mehr THC im Körper ankommt, desto stärker die Wirkung und desto eher kippen angenehme Effekte in unangenehme.

2

THC-Gehalt und THC-CBD-Verhältnis

Ein hoher THC-Gehalt bringt vor allem mehr unerwünschte Effekte. CBD kann THC-Effekte abschwächen, der Zusammenhang ist nicht eindeutig belegt.

3

Sorte und Terpene

Das Aromaprofil unterscheidet sich je Sorte und könnte die Wirkung mitprägen, das ist die Hypothese des Entourage-Effekts. Mehr zu den Aromastoffen im Bereich Terpene, zu den Sorten im Bereich Cannabissorten.

4

Einnahmeform

Inhaliert wirkt Cannabis schnell und kurz, oral spät und lang.

5

Die Person

Toleranz, Körpergewicht, Stoffwechsel, Tagesform und Erwartung verändern das Erleben.

6

Das Umfeld

Ruhe und Sicherheit begünstigen eine angenehme Wirkung, Stress und Unruhe das Gegenteil.

1

Dosis

Je mehr THC im Körper ankommt, desto stärker die Wirkung und desto eher kippen angenehme Effekte in unangenehme.

2

THC-Gehalt und THC-CBD-Verhältnis

Ein hoher THC-Gehalt bringt vor allem mehr unerwünschte Effekte. CBD kann THC-Effekte abschwächen, der Zusammenhang ist nicht eindeutig belegt.

3

Sorte und Terpene

Das Aromaprofil unterscheidet sich je Sorte und könnte die Wirkung mitprägen, das ist die Hypothese des Entourage-Effekts. Mehr zu den Aromastoffen im Bereich Terpene, zu den Sorten im Bereich Cannabissorten.

4

Einnahmeform

Inhaliert wirkt Cannabis schnell und kurz, oral spät und lang.

5

Die Person

Toleranz, Körpergewicht, Stoffwechsel, Tagesform und Erwartung verändern das Erleben.

6

Das Umfeld

Ruhe und Sicherheit begünstigen eine angenehme Wirkung, Stress und Unruhe das Gegenteil.

Für die Therapie folgt daraus die Titration: niedrig beginnen, langsam steigern, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist, und dabei bleiben. Welche Stufe und welches Tempo passen, legt die Ärztin oder der Arzt fest. Voraussetzung dafür ist ein gleichbleibender Gehalt, wie ihn Medizinalcannabis mit deklarierten und geprüften Chargen bietet. Alkohol, Beruhigungsmittel und andere Medikamente verändern die Wirkung zusätzlich, die Wechselwirkungen beschreibt die Seite zu den Nebenwirkungen.

DER UNTERSCHIED

Medizinische Anwendung oder Freizeitkonsum: Was im Gehirn anders läuft

Dosis und Wirkung: niedrige, langsam gesteigerte Dosis in der Therapie gegenüber hohen Dosen im Freizeitkonsum

In der Therapie zählt die niedrigste Dosis, die wirkt. Mit steigender Dosis nehmen unerwünschte Effekte zu.

Dosis und Ziel. In der Therapie ist das Ziel die niedrigste Dosis, die wirkt. Beim Freizeitkonsum ist der Rausch das Ziel, die Dosis ist entsprechend höher. Deshalb sind die Effekte im Gehirn nicht dieselben, obwohl der Wirkstoff derselbe ist.

Wirkstoffgehalt. Medizinalcannabis hat einen deklarierten, je Charge geprüften Gehalt an THC und CBD. Beim Freizeitkonsum ist der Gehalt meist unbekannt und schwankt. Den Vergleich im Detail zeigt der Abschnitt Unterschied zu Freizeit-Cannabis im Überblick.

Begleitung. In der Therapie passt die Ärztin oder der Arzt Dosis und Präparat an, Nebenwirkungen werden erfasst und besprochen. Ob eine Therapie für dich infrage kommt, klärt das Gespräch im Rahmen eines Cannabis-Rezepts.

Was Studien zeigen. Eine Längsschnittstudie aus Boston begleitete 54 Erwachsene ein Jahr lang nach Beginn einer medizinischen Cannabis-Anwendung. Die Hirnaktivität bei Arbeitsgedächtnis, Impulskontrolle und Belohnungsverarbeitung veränderte sich in dieser Zeit nicht messbar (Burdinski 2024). Eine Auswertung von 162 Studien fand psychoseähnliche Symptome bei etwa 2 Prozent der Teilnehmenden in Studien zu medizinischem Cannabis, bei rund 19 Prozent im Freizeitgebrauch und 21 Prozent in Experimenten mit hoch dosiertem THC (Schoeler 2024). Befunde aus dem Freizeitgebrauch lassen sich deshalb nicht eins zu eins auf die Therapie übertragen.

LANGZEIT

Langzeitwirkung: Was regelmäßiger Konsum im Gehirn verändern kann

CB1-Rezeptoren bei täglichem Konsum und Abstinenz: Rezeptorzahl sinkt bei täglichem Konsum, erholt sich nach etwa vier Wochen Abstinenz

Die Zahl der CB1-Rezeptoren sinkt bei täglichem Konsum und erholt sich nach etwa vier Wochen Abstinenz (Hirvonen 2012).

Das Gehirn reift bis etwa zum 25. Lebensjahr. Regelmäßiger Konsum in der Jugend ist deshalb am riskantesten, vor allem für Regionen wie den präfrontalen Kortex, die sich in dieser Zeit noch entwickeln.

Bei Erwachsenen mit moderatem Konsum bilden sich Defizite bei Gedächtnis und Aufmerksamkeit nach dem Absetzen meist zurück, oft innerhalb eines Monats (Schreiner 2012). Auch die Zahl der CB1-Rezeptoren, die bei täglichem Konsum sinkt, erholt sich nach etwa vier Wochen Abstinenz (Hirvonen 2012). Das erklärt die Toleranz bei regelmäßiger Einnahme.

Ob dauerhafter Konsum die Hirnstruktur bleibend verändert, ist in Studien widersprüchlich. Menge, Gehalt und Alter beim Beginn scheinen wichtiger zu sein als die reine Dauer. Regelmäßiger Konsum kann abhängig machen, Studien nennen etwa 9 von 100 Konsumierenden. Was das für die Therapie heißt und wie Toleranz und Entzug ablaufen, steht auf der Seite zu den Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis.

Online-Rezept per Telemedizin

Dein Weg zum Cannabis‑Rezept

Du füllst den Fragebogen aus, eine Ärztin oder ein Arzt prüft deine Angaben und schickt das Rezept digital an deine Wunschapotheke. Dort bestätigst du die Bestellung und entscheidest dich für Abholung oder Lieferung. Dein Rezept wird in der Regel in unter einer Stunde bearbeitet.

Jetzt zum medizinischen Cannabis-Rezept

Abgelehnt? Dann bekommst du dein Geld erstattet.

FAQS

Häufige Fragen zur Wirkung von Cannabis

Vor allem über Stimmung, Wahrnehmung und Konzentration. Typisch sind Entspannung, gehobene Stimmung und ein verändertes Zeitgefühl, dazu weniger Konzentration und Kurzzeitgedächtnis. In hohen Dosen oder bei innerer Unruhe können Angst und Misstrauen entstehen. Die Richtung hängt von Dosis und Verfassung ab.

Nach dem Absetzen normalisieren sich Aufmerksamkeit und Gedächtnis bei Erwachsenen meist innerhalb von Wochen, die Zahl der CB1-Rezeptoren erholt sich nach etwa vier Wochen. Bei frühem Beginn oder sehr intensivem Konsum dauert es länger, und einzelne Befunde sind widersprüchlich.

Für medizinische Anwendung mit eingestellter Dosis gibt es dafür keine Belege. Bei starkem Konsum ab der Jugend beschreiben Studien Verschiebungen wie weniger Antrieb und Gewissenhaftigkeit, die sich mit dem Konsum verändern. Eine bleibende Veränderung der Persönlichkeit ist nicht nachgewiesen.

THC setzt im Belohnungssystem Dopamin frei, das erzeugt kurzfristig gehobene Stimmung. Ob Konsum langfristig zufriedener macht, ist in Studien nicht belegt. In der Therapie ist gehobene Stimmung eine Begleitwirkung, kein Ziel, und wird bei der Dosierung berücksichtigt.

Ja, aber nicht psychoaktiv. CBD bindet kaum an CB1, wirkt über Serotonin-Rezeptoren und andere Signalwege und verändert, wie der CB1-Rezeptor auf THC reagiert. Es kann einzelne THC-Effekte abschwächen, in Studien ist das uneinheitlich. Die Details stehen im Vergleich THC vs. CBD.

Nach einer passenden Dosis meist normal. Nach hohen oder späten oralen Dosen können Müdigkeit, Benommenheit und Konzentrationsprobleme in den nächsten Tag hineinreichen, weil die Wirkung oral bis zu acht Stunden anhält. In der Therapie ist das ein Hinweis, Dosis oder Einnahmezeitpunkt anzupassen.

GRUNDLAGEN

Mehr zu medizinischem Cannabis

Quellen

  1. Barmer: Cannabis, Wirkungen und Nebenwirkungen https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/medizin/cannabis/wirkungen-nebenwirkungen-1132214
  2. Stiftung Gesundheitswissen: Cannabis, Wirkung https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/cannabis/wirkung
  3. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (drugcom.de): Cannabiskonsum verändert Hirnstoffwechsel https://www.drugcom.de/news/cannabiskonsum-veraendert-hirnstoffwechsel/
  4. DocCheck Flexikon: Cannabis https://flexikon.doccheck.com/de/Cannabis
  5. Burdinski D. et al. (2024): Brain activity and cognitive performance after one year of medical cannabis use. JAMA Network Open https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Burdinski%202024%20medical%20cannabis%20one%20year%20brain%20activity%20JAMA%20Network%20Open
  6. Schoeler T. et al. (2024): Assessing rates and predictors of cannabis-associated psychotic symptoms across observational, experimental and medical research. Nature Mental Health https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Schoeler%202024%20cannabis-associated%20psychotic%20symptoms%20observational%20experimental%20medical
  7. Schreiner A. M., Dunn M. E. (2012): Residual effects of cannabis use on neurocognitive performance after prolonged abstinence. Experimental and Clinical Psychopharmacology https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Schreiner%20Dunn%202012%20residual%20effects%20cannabis%20neurocognitive%20abstinence%20meta-analysis
  8. Hirvonen J. et al. (2012): Reversible and regionally selective downregulation of brain cannabinoid CB1 receptors in chronic daily cannabis smokers. Molecular Psychiatry https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Hirvonen%202012%20reversible%20downregulation%20CB1%20receptors%20chronic%20daily%20cannabis%20smokers
  9. Batalla A. et al. (2013): Structural and functional imaging studies in chronic cannabis users. PLoS ONE https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Batalla%202013%20structural%20functional%20imaging%20chronic%20cannabis%20users%20systematic%20review
  10. Lopez-Quintero C. et al. (2011): Probability and predictors of transition from first use to dependence on cannabis. Drug and Alcohol Dependence https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Lopez-Quintero%202011%20transition%20first%20use%20dependence%20cannabis%20NESARC
  11. Grotenhermen F. (2003): Pharmacokinetics and pharmacodynamics of cannabinoids. Clinical Pharmacokinetics https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Grotenhermen%202003%20pharmacokinetics%20pharmacodynamics%20cannabinoids

Redaktion GreenMedical. Mehr über uns.